Lebenskrise bewältigen: 7 mentale Strategien, die mir geholfen haben und mit denen du auch deine Krise erfolgreich meistern kannst

Die Anfälle kommen im Minutentakt. Grausam.

Gestern noch dachte ich, alles sei überwunden. Ich hätte es geschafft.

Und heute dieser Schock. Diese Heftigkeit. Eine völlige Überraschung.

Der Beginn einer tiefen Lebenskrise…

Lies meinen Beitrag und erlebe, wie ich meine schlimmste Lebenskrise bewältigt habe. Meine mentalen Strategien helfen auch dir, deine Lebenskrise zu meistern. Dieser Beitrag ist „Teilnehmer“ der Blogparade von Djuke Nickelson „Von Au! zu Wow! Diese Lebenskrise war ein echter Glücksfall!“

1. Die 4 Phasen einer Lebenskrise

Ob Liebeskummer, den Verlust eines lieben Menschen, eine Kündigung oder eine schwere Krankheit – jede Lebenskrise ist ein massiver Einschnitt in dein Leben. Alle Lebenskrisen laufen in ähnlichen Phasen ab. Der größte Unterschied ist die Intensität und die Dauer der einzelnen Phasen. 

1.1 Phase Eins der Lebenskrise: Schock und Unglauben!

Ich hatte davon gelesen. Und ich wusste, dass die Möglichkeit besteht, dass es mich auch trifft. Aber ich war voller Überzeugung, dass das nicht passieren würde.
Vor zwei Wochen hatte es mich mit dieser unangenehmen Krankheit erwischt. Gürtelrose. Ich wusste vorher fast nichts darüber. Ich dachte, es sei eine harmlose Krankheit, bei der man einen unangenehmen Ausschlag am Rumpf bekommt. Völlig falsch.
Meine Gürtelrose hatte ich am Kopf. Ich war eine Woche im Krankenhaus. Die sehr gute Betreuung verhinderte, dass ich auf einem Auge blind wurde. Auch meine Superinfektion mit sehr hohem Fieber hatte ich gut überstanden.
Das Heimtückische einer Gürtelrose ist die mögliche Folgekrankheit: Post Zoster Neuralgie. Der Gürtelrose-Virus greift die Nerven an und beschädigt sie. Dann kommt es zu starken Nervenschmerzen.
Ich war aber überzeugt: mich trifft es nicht.
Und dann ging es los. Innerhalb weniger Tage hatte ich unerträgliche Schmerzen. Schubweise im Minutentakt. Die Heftigkeit und Häufigkeit auf einem Höchstniveau.
Schmerzmittel halfen kaum. Mein unvorstellbares Leiden begann. Ich konnte es nicht fassen, dass es ausgerechnet mich traf. Mit einer solchen Heftigkeit. Nervenschmerzen gehören zu den stärksten Schmerzen, die es gibt. 

Am Anfang einer jeden Lebenskrise steht der Schock. Der Gedanke: warum ich.

Es macht sich ein inneres Chaos breit. Du fühlst dich wie gelähmt. Du kannst es nicht fassen, dass es ausgerechnet dich trifft. Je nach Ereignis ist es auch möglich, dass du die Realität völlig verleugnest. Oder du redest dir ein, dass alles nicht so schlimm ist.

Du benötigst Zeit, um zu realisieren, was passiert ist. Du durchläufst Gefühle wie auf einer Achterbahnfahrt. Alle Gefühle sind möglich: Trauer, Depression, Hilflosigkeit, Hoffnung und Resignation.

Je nach Situation und Persönlichkeit kann diese Phase der Lebenskrise nach wenigen Stunden vorbei sein oder mehrere Tage andauern. Bis du erkennst und vollständig realisiert, deine Lebenskrise ist Tatsache. Es ist tatsächlich passiert.

1.2 Phase Zwei deiner Lebenskrise: Verleugnung, Wut, Resignation!

Es waren unerträgliche Schmerzen. Viele Tage und Wochen. Nachts hielten sie mich vom Schlaf ab und am Tag lag ich auf dem Sofa und kämpfte mit jedem neuen Schmerzanfall.
Mein Leben war wertlos. Von einem Tag auf den anderen. Jetzt gab es nur noch diesen Schmerz. Sonst nichts.
Ich erhielt starke Schmerzmittel. Aber eine Wirkung blieb aus.
Die Diagnose meines Arztes: Wenn ich Pech habe, bleiben diese Nervenschmerzen mein ganzes Leben lang. Was für eine Perspektive!
Mein Lebensmut war gebrochen. Ich war wütend und deprimiert. Ich hätte noch so viel machen wollen in meinem Leben. Und jetzt das. Alles war hoffnungslos.

Nach einer ersten „Schockstarre“ erwachst du. Du realisierst, was passiert ist. Und erkennst, dass deine Lebenskrise Tatsache ist.

Je nachdem, welche Lebenskrise dich getroffen hat, werden deine Gedanken und Gefühle ähnlich sein wie meine. Du bist wütend. Du wirst versuchen, die Situation zu verleugnen und hoffen, dass alles nur ein Missverständnis ist. Oder ein schlechter Scherz.

Folgende Reaktionen und Gefühle sind in dieser zweiten Phase einer Lebenskrise möglich.

  • nicht akzeptieren der Situation
  • schön reden
  • an dir zweifeln
  • die Realität nicht anerkennen
  • in eine Depression fallen
  • resignieren
  • die Lebenskrise ignorieren
  • Wut auf dich und deine Situation
Lebenskrise meistern

1.3 Die dritte Phase deiner Lebenskrise: Verarbeitung und erste Hoffnung!

Mit den Wochen wurde der Schmerz erträglicher. Auch änderte sich die Art. Die Schübe wurden weniger. An ihre Stelle traten Dauerschmerzen: klopfende und brennende. Mit unterschiedlicher Intensität.
Ich schöpfte Hoffnung. Auch wenn mein Zustand nach wie vor keine Lebensqualität hatte.
Und ich wurde aktiv. Ich wollte meinem Arzt nicht glauben, dass diese Schmerzen für immer bleiben. Das man nichts tun kann. Ich startete mit Methoden der alternativen Medizin.
Ich begann außerdem, meine Situation zu akzeptieren. Der Schmerz war jetzt mein täglicher Begleiter. Ich musste lernen, damit zu leben. Ich musste mein Leben darauf einrichten.
Nervenschmerzen sind heimtückisch. Es gab Tage, da waren sie nach wie vor unerträglich. Es gab Tage, da ging es zum Aushalten. Aber es gab NIE Tage ohne Schmerzen.
Das war einer meiner Hauptaufgaben: Ich musste lernen und herausfinden, was die Schmerzen triggert. Und mein Verhalten darauf einstellen.
Und das Wichtigste: ich durfte die Hoffnung nicht aufgeben! Es konnte nicht sein, dass mein Leben durch solch eine Krankheit zerstört wird.

Dritte Phase der Lebenskrise: Dir wird klar, dass die Situation jetzt so ist, wie sie ist.

Es ist die Phase der Verarbeitung. Du akzeptierst deine Lebenskrise.

Diese Einsicht wird anfangs nur auf rationaler Ebene stattfinden. Du ergreifst erste rationale Maßnahmen, um mit deiner Lebenskrise fertig zu werden.

Eine Akzeptanz auf emotionaler und mentaler Ebene kann noch viel länger dauern.

Natürlich gibt es auch Menschen, die an einer Lebenskrise zerbrechen. Oder die nicht allein damit fertig werden. Auch Menschen mit Nervenschmerzen benötigen sehr oft psychische Hilfe. Weil die tägliche Schmerzbelastung eine enorme Herausforderung ist.

Falls du deine Lebenskrise nicht allein bewältigen kannst, dann lass dir unbedingt helfen. Von Fachkräften, Freunden oder auch einem Coach.  

1.4 Vierte Phase der Lebenskrise: Neuorientierung und Neuanfang!

Nach ungefähr 4 Monaten hatte ich mich an mein neues Leben „gewöhnt“. Mehr oder weniger. Tägliche Schmerzen beeinträchtigten mein Leben. Mal kam ich besser damit zurecht, mal weniger.
Obwohl Nervenschmerzen unberechenbar sind, wusste ich doch jetzt, welche Einflüsse meine Schmerzen verstärkten: Stress, Lärm, viele Eindrücke, Wind, Sonne. Also musste ich sie meiden oder auf ein Minimum reduzieren.
Ich krempelte mein Leben komplett um. Dinge, die ich bis jetzt liebte zu tun, musste ich streichen. Dazu gehörte das Reisen und viele Menschen treffen. Meine Liebe zur Natur und den Bergen musste ich anders leben. Ich konnte nur raus, wenn die Sonne nicht zu stark schien und kein Wind ging.
Oberste Priorität meines „neuen“ Lebens hatte der Heilungsprozess meiner Nervenschmerzen. Ich versuchte alles, was nur ging. Jede mögliche alternative Heilungsmethode. Der riesige Vorteil war: ich lernte unglaublich viel dazu. Ich entdeckte neue Welten und neue Stärken in mir. Mentale und auch spirituelle. Selbstheilung und Alternativheilung.
Zusätzlich formte sich ein riesiger Wunsch: ich wollte unbedingt anderen Menschen helfen, die in einer ähnlichen Lebenskrise sind und waren. Ich wusste jetzt, dass jede mentale Hilfe eine Erleichterung bringt.
Es musste etwas geben, wie ich diese Menschen finden und unterstützen kann. Und so entstand meine Website: mentale Stärke und Gelassenheit.

Wenn du deine Lebenskrise überwunden hast und sie nun akzeptierst, bist du in der Lage, deine neue Lebensphase zu gestalten.

Denke immer daran, dass es jederzeit neue Chancen und Herausforderungen gibt. Das Leben kann in jeder Lebensphase spannend sein. Finde eine neue Passion. Finde eine neue Lebensfreude. Frage dich: Wie will ich neu leben?

2. SIEBEN mentale Strategien, mit der du deine Lebenskrise bewältigen kannst

2.1 Akzeptiere Tiefs!

Das Wetter zeigt es dir. Es gibt Hochdruckgebiete und Tiefdruckgebiete. Deine Lebenskrise war ein Orkan. Jetzt geht es an einen Neuaufbau.

Du wirst nach deinem Orkan nicht nur Sonnenschein erleben. Es wird weitere Tiefs mit mehr oder weniger Wind geben. Das ist normal. Stelle dich nicht dagegen. Akzeptiere diese weiteren kleinen Krisen. Auch sie gehen vorbei. 

Jede Krise kann auch deine Resilienz stärken. Resilienz ist unser emotionales Immunsystem. Es hilft dir, deine Lebenskrisen schnell und unbeschadet zu überwinden.

2.2 Springe vom Karussell!

Eine Lebenskrise zu bewältigen ist nicht einfach. Deine Gedanken werden ganz oft um deine Krise kreisen. Du wirst auf einem Gedankenkarussell sitzen und grübeln. Warum ich? Hätte ich es verhindern können? Was hätte ich anders machen können?

Es ist vorbei. Du kannst es nicht mehr ändern. Je mehr du auf diesem Gedankenkarussell festsitzt, umso länger wirst du auch deprimiert sein und dich nicht lösen können.

Stoppe dein Grübeln. Springe vom Karussell.

2.3 Tu unbedingt das, was dir gut tut!

In einer Lebenskrise ist es noch wichtiger, Dinge zu tun, die dir gut tun. Verbiege dich nicht zusätzlich für andere Menschen. Schau, dass es DIR besser geht. Kümmere dich um deine Selbstfürsorge

Deine persönliche Krise zu meistern, verlangt viel Kraft von dir. Umso wichtiger ist es, diese Kraft zu fördern. 

Egal in welchem Übel du gerade steckst. Es ist nie alles schlecht. Und das muss dein Fokus werden: die vielen positiven Dinge. 

Erfreue dich an den Kleinigkeiten des Lebens. Die Sonne scheint. Die Vögel zwitschern. Du hörst das Lachen eines Kindes.

Lerne neue Sachen, die dich stärken. Übe dich in Achtsamkeit oder Meditation. Triff liebe Menschen. Geh mit deiner besten Freundin einen Kaffee trinken. 

2.4 Finde andere Betroffene!

Bei der Bewältigung meiner Lebenskrise haben mir die Menschen besonders gut getan, die ähnliche Lebenskrisen erfolgreich gemeistert hatten. Menschen, die wussten, was es bedeutet, mit derartigen Nervenschmerzen leben zu müssen.

Reden wirkt befreiend. Andere Betroffene schenken dir Kraft und Zuversicht. Oft kannst du von ihren Strategien profitieren. Und du siehst und lernst, wie dein weiteres Leben aussehen kann.

Achte unbedingt darauf, dass du dich mit Menschen umgibst, die ihrer Lebenskrise positiv gegenüber stehen. Die es geschafft haben.

2.5 Lass dich inspirieren! Informiere dich!

Um eine Lebenskrise zu bewältigen, brauchen wir neue Ideen. Frische Inspiration, wie andere Menschen ihre tiefen Krisen gemeistert haben. 

Mir helfen vor allem Bücher. Bücher sind von Menschen geschrieben. Von Menschen in gleichen oder ähnlichen Lebenskrisen. Ihr Lebensmut, ihre Strategien und ihre Ideen sind eine riesige Hilfe für mich. 

Auch liebe ich motivierende Videos. Menschen mit einem positiven Spirit, welche eine tiefe Lebenskrise hinter sich haben, können sehr ansteckend sein. Sie geben dir Hoffnung und Mut. 

Entdecke deinen neuen Lebensabschnitt. Analysiere dein altes Leben. Was ist nicht so gut gelaufen? Was kannst du jetzt besser machen? Nutze zum Beispiel das Lebensrad oder Work-Life-Balance Maßnahmen

2.6 Suche den Sinn!

Jede Lebenskrise bedeutet eine Veränderung. Nach anfänglichem Schock und Schmerz stehen dir alle Türen offen für einen Neuanfang. Hinter vielen Lebenskrisen versteckt sich oft ein tieferer Lebenssinn.

Meine Nervenschmerzen haben mein Leben in eine völlig neue Richtung gesteuert. Sie haben mich gezwungen inne zu halten. Ich habe neue Prioritäten gesetzt. Ich bin gelassener worden.

Was will dir deine Krise über dich und dein Leben sagen?

Vielleicht ist der Sinn deiner schweren Krise, dass du lernst loszulassen, dass du endlich dein Leben änderst und mehr Zeit für dich bekommst. Oder dass du deine bisherigen Entscheidungen hinterfragst und mehr zu dir stehst. 

2.7 Finde eine neue Leidenschaft!

Das ist und war für mich die bedeutendste mentale Erleichterung: meine neue Leidenschaft. Nach langem Suchen habe ich eine neue Passion entdeckt: Bloggen. Texte über spannende mentale Themen schreiben. Recherchieren. Viele neue und interessante Dinge lernen. Neue und gleichgesinnte Menschen kennenlernen. Eine Website aufbauen. 

Diese Faszination hat mich abgelenkt. Abgelenkt von meinen Schmerzen und von meiner Lebenskrise. Diese Faszination hat verhindert, dass ich in irgendwelchen Grübeleien oder Depressionen versinke. 

Ich glaube sogar, dass ich noch nie in meinem Leben so begeistert und überwältigt von etwas derart Neuem war. Und ich bin auch unglaublich neugierig, wohin mich dieser Weg in meinem Leben noch führt. 

Deshalb: Finde auch du einen neuen Lebensinhalt. Etwas was dich begeistert und dich glücklich macht. 

Wege aus der Lebenskrise

3. Lebenskrise bewältigen – positive Nebenwirkungen

Mehr als zwei Jahre sind nun seit dem Beginn meiner Nervenschmerzen vergangen. Die Schmerzen sind leider immer noch präsent in meinem Leben. Aber sie sind viel erträglicher. Ich habe sie in mein Leben integriert.
Mein Leben verläuft seitdem viel ruhiger und fokussierter. Ich habe meine Resilienz weiter stärken können. Die negative Nachrichtenflut in unserer Welt hat für mich an Bedeutung verloren. Ich begegne ihr gelassener.
Überhaupt ist Gelassenheit wohl das Größte, was ich in dieser Krise gelernt habe. Ich bin immuner gegen Probleme und Stress. Es „haut mich nicht mehr so schnell um“.
Auch habe ich meine Stärke ausgebaut, um anderen Menschen zu helfen. Es tut mir gut, mit meinem Wissen und meinen Erfahrungen andere Menschen zu unterstützen. 

Hier all die Vorteile, die auch du haben kannst, wenn du eine Lebenskrise bewältigt hast. 

  • Deine Persönlichkeit wird gestärkt.
  • Du wirst viel gelassener.
  • Deine mentale Stärke nimmt zu.
  • Du fokussierst dich auf das Wichtige im Leben.
  • Ein Gefühl von mehr Dankbarkeit entwickelt sich.
  • Du gewinnst einen Blick für das Wesentliche.
  • Du entwickelst mehr Toleranz.
  • In deinem Freundeskreis erkennst du die wahren Freunde.
  • Du lernst viele neue Dinge kennen.
  • Auch neue Menschen treten in dein Leben.
  • Du änderst ungesunde Gewohnheiten und Verhaltensmuster.
  • Du gewinnst neues Selbstvertrauen. 

4. Fazit – Lebenskrise bewältigen

„ Wo viel Schatten ist, muss viel Licht verborgen sein.“ (Laozi)

Durch schwere Lebenskrisen zu gehen, ist nicht einfach. Eine Lebenskrise zu bewältigen noch viel weniger. Solange du noch in der Krise steckst, ist es oft sehr schwierig, der Krise etwas Positives abringen zu können.

Trotzdem: Gib nie auf! Sieh deine Lebenskrise als eine Chance! 

Schreib in den Kommentaren, wie du deine Lebenskrise bewältigt und gemeistert hast. Was ist dir besonders schwer gefallen? Was ist dein größter Nutzen aus der Krise?

Insert Content Template or Symbol

Wer schreibt hier?

Grit hilft anderen zu mehr mentaler Stärke, damit sie ihren Alltag gelassen meistern und ihre Ziele effizient erreichen. Aufgrund ihrer mentalen Lebenserfahrung weiss sie genau, was es in der Praxis braucht, um glücklich, stressfrei und erfolgreich durchs Leben zu kommen. Lies hier mehr über Grit. 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

  1. Was für eine unglaubliche Geschichte, liebe Grit. Ich hatte als junge Frau mal eine Gürtelrose, aber die war weit entfernt von den Schmerzen, die du hattest und noch hast. Ja, man kann sich nur auf die Suche nach Lösungen machen. Ich kenne das. Bei mir war es eine Akne, die meinem Leben eine völlig neue Richtung gab. So traumatisch das war, so gut war es am Ende. Trotzdem hätte ich gut und gerne darauf verzichten können.

    Vielen Dank für Deine Offenheit und alles Gute für Dich!
    Marita

    1. Liebe Marita,
      vielen Dank für deine lieben Zeilen. Du schreibst es treffend: so traumatisch eine Krankheit oder eine Lebenskrise ist, so gut ist sie oftmals am Ende. Aber trotz allem könnte man gut darauf verzichten.
      Aber so ist das Leben: immer gut für Überraschungen. Positive wie Negative.
      Ich wünsche auch dir alles Gute und viel Gesundheit 🙂
      Grit

{"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}